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1.Korinther

Version 1

Schlachter, Franz Eugen, 1859-1911, Erweckungsprediger - Deutsche Übersetzung der Bibel in den Jahren 1890-1905 in Biel, Schweiz, Ausgabe 1951 der Genfer Bibelgesellschaft



1.Korinther Kapitel 14

‏1 Strebet nach der Liebe; doch eifert auch nach den Geistesgaben, am meisten aber, daß ihr weissagen könnet!‎ ‏2 Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand vernimmt es, im Geiste aber redet er Geheimnisse.‎ ‏3 Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost.‎ ‏4 Wer in Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde.‎ ‏5 Ich wünschte, daß ihr alle in Zungen redetet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen könntet. Denn wer weissagt, ist größer, als wer in Zungen redet; es sei denn, daß er es auslege, damit die Gemeinde Erbauung empfange.‎ ‏6 Nun aber, ihr Brüder, wenn ich zu euch käme und in Zungen redete, was würde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch redete, sei es durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?‎ ‏7 Ist es doch ebenso mit den leblosen Instrumenten, die einen Laut von sich geben, sei es eine Flöte oder eine Harfe; wenn sie nicht bestimmte Töne geben, wie kann man erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird?‎ ‏8 Ebenso auch, wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampfe rüsten?‎ ‏9 Also auch ihr, wenn ihr durch die Zunge nicht eine verständliche Rede gebet, wie kann man verstehen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden.‎ ‏10 So viele Arten von Sprachen mögen wohl in der Welt sein, und keine ist ohne Laut.‎ ‏11 Wenn ich nun den Sinn des Lautes nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Fremder sein und der Redende für mich ein Fremder.‎ ‏12 Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geistesgaben trachtet, suchet, zur Erbauung der Gemeinde daran Überfluß zu haben!‎ ‏13 Darum: wer in Zungen redet, der bete, daß er es auch auslegen kann.‎ ‏14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht.‎ ‏15 Wie soll es nun sein? Ich will im Geiste beten, ich will aber auch mit dem Verstande beten; ich will im Geiste lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstande lobsingen.‎ ‏16 Sonst, wenn du im Geiste lobpreisest, wie soll der, welcher die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er nicht weiß, was du sagst?‎ ‏17 Du magst wohl schön danksagen, aber der andere wird nicht erbaut.‎ ‏18 Ich danke Gott, daß ich mehr als ihr alle in Zungen rede.‎ ‏19 Aber in der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit meinem Verstande reden, damit ich auch andere unterrichte, als zehntausend Worte in Zungen.‎ ‏20 Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Verständnis, sondern an Bosheit seid Kinder, am Verständnis aber werdet vollkommen.‎ ‏21 Im Gesetz steht geschrieben: «Ich will mit fremden Zungen und mit fremden Lippen zu diesem Volke reden, aber auch so werden sie mich nicht hören, spricht der Herr.»‎ ‏22 Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber ist nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.‎ ‏23 Wenn nun die ganze Gemeinde am selben Ort zusammenkäme, und alle würden in Zungen reden, und es kämen Unkundige oder Ungläubige herein, würden sie nicht sagen, ihr wäret von Sinnen?‎ ‏24 Wenn aber alle weissagten, und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger herein, so würde er von allen überführt, von allen erforscht;‎ ‏25 das Verborgene seines Herzens würde offenbar, und so würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, daß Gott wahrhaftig in euch sei.‎ ‏26 Wie ist es nun, ihr Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch etwas: einen Psalm, eine Lehre, eine Offenbarung, eine Zungenrede, eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung!‎ ‏27 Will jemand in Zungen reden, so seien es je zwei, höchstens drei, und der Reihe nach, und einer lege es aus.‎ ‏28 Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde; er rede aber für sich selbst und zu Gott.‎ ‏29 Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die andern sollen es beurteilen.‎ ‏30 Wenn aber einem andern, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen.‎ ‏31 Denn ihr könnet einer nach dem andern alle weissagen, damit alle lernen und alle getröstet werden.‎ ‏32 Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.‎ ‏33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.‎ ‏34 Wie in allen Gemeinden der Heiligen, so sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.‎ ‏35 Wollen sie aber etwas lernen, so mögen sie daheim ihre Männer fragen; denn es steht einem Weibe übel an, in der Gemeinde zu reden.‎ ‏36 Oder ist von euch das Wort Gottes ausgegangen? Oder ist es zu euch allein gekommen?‎ ‏37 Glaubt jemand ein Prophet oder ein Geistbegabter zu sein, der erkenne, daß das, was ich euch schreibe, des Herrn Gebot ist.‎ ‏38 Will es aber jemand mißachten, der mißachte es!‎ ‏39 Also, meine Brüder, strebet nach der Weissagung, und das Reden in Zungen wehret nicht;‎ ‏40 alles aber geschehe mit Anstand und in Ordnung!‎

1.Korinther Kapitel 15

‏1 Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet;‎ ‏2 durch welches ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es wäre denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet.‎ ‏3 Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift,‎ ‏4 und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift,‎ ‏5 und daß er dem Kephas erschienen ist, hernach den Zwölfen.‎ ‏6 Darnach ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind.‎ ‏7 Darnach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln.‎ ‏8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin.‎ ‏9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, nicht wert ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.‎ ‏10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.‎ ‏11 Ob es nun aber ich sei oder jene, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.‎ ‏12 Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferstanden sei, wie sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten?‎ ‏13 Gibt es wirklich keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden!‎ ‏14 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist also unsre Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube!‎ ‏15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir wider Gott gezeugt haben, er habe Christus auferweckt, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn also Tote nicht auferstehen!‎ ‏16 Denn wenn Tote nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden.‎ ‏17 Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden;‎ ‏18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren.‎ ‏19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!‎ ‏20 Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Erstling der Entschlafenen.‎ ‏21 Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen;‎ ‏22 denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.‎ ‏23 Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft;‎ ‏24 hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht.‎ ‏25 Denn er muß herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat».‎ ‏26 Als letzter Feind wird der Tod abgetan.‎ ‏27 Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat.‎ ‏28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott sei alles in allen.‎ ‏29 Was würden sonst die tun, welche sich für die Toten taufen lassen? Wenn die Toten gar nicht auferstehen, was lassen sie sich für die Toten taufen?‎ ‏30 Und warum stehen auch wir stündlich in Gefahr?‎ ‏31 Täglich sterbe ich, ja, sowahr ihr, Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus habe, unserm Herrn!‎ ‏32 Habe ich als Mensch zu Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was nützt es mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, so «lasset uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!»‎ ‏33 Lasset euch nicht irreführen: Schlechte Gesellschaften verderben gute Sitten.‎ ‏34 Werdet ganz nüchtern und sündiget nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung.‎ ‏35 Aber, wird jemand sagen, wie sollen die Toten auferstehen? Mit was für einem Leibe sollen sie kommen?‎ ‏36 Du Gedankenloser, was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn!‎ ‏37 Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa von Weizen, oder von einer andern Frucht.‎ ‏38 Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er es gewollt hat, und zwar einem jeglichen Samen seinen besonderen Leib.‎ ‏39 Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art; sondern anders ist das der Menschen, anders das Fleisch vom Vieh, anders das Fleisch der Vögel, anders das der Fische.‎ ‏40 Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist der Glanz der Himmelskörper, anders der der irdischen;‎ ‏41 einen andern Glanz hat die Sonne und einen andern Glanz der Mond, und einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch den Glanz.‎ ‏42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich;‎ ‏43 es wird gesät in Unehre und wird auferstehen in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft;‎ ‏44 es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistiger Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistigen Leib.‎ ‏45 So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geiste.‎ ‏46 Aber nicht das Geistige ist das erste, sondern das Seelische, darnach kommt das Geistige.‎ ‏47 Der erste Mensch ist von Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr vom Himmel.‎ ‏48 Wie der Irdische beschaffen ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen.‎ ‏49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.‎ ‏50 Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht ererben die Unverweslichkeit.‎ ‏51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,‎ ‏52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.‎ ‏53 Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit.‎ ‏54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht:‎ ‏55 «Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?»‎ ‏56 Aber der Stachel des Todes ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz.‎ ‏57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!‎ ‏58 Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, nehmet immer zu in dem Werke des Herrn, weil ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn!‎

1.Korinther Kapitel 16

‏1 Was aber die Sammlung für die Heiligen anbelangt, so handelt auch ihr so, wie ich es für die Gemeinden in Galatien angeordnet habe.‎ ‏2 An jedem ersten Wochentag lege ein jeder unter euch etwas beiseite und sammle, je nachdem es ihm wohl geht; damit nicht erst dann, wenn ich komme, die Sammlungen gemacht werden müssen.‎ ‏3 Wenn ich aber angekommen bin, will ich die, welche ihr als geeignet erachtet, mit Briefen absenden, damit sie eure Liebesgabe nach Jerusalem überbringen.‎ ‏4 Wenn es aber der Mühe wert ist, daß auch ich hinreise, sollen sie mit mir reisen.‎ ‏5 Ich werde aber zu euch kommen, wenn ich Mazedonien durchzogen habe, denn durch Mazedonien werde ich ziehen.‎ ‏6 Bei euch aber werde ich vielleicht verweilen oder auch überwintern, damit ihr mich geleitet, wohin ich reise.‎ ‏7 Denn ich will euch jetzt nicht nur im Vorbeigehen sehen, sondern ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es zuläßt.‎ ‏8 Ich werde aber zu Ephesus bleiben bis Pfingsten.‎ ‏9 Denn eine Tür hat sich mir aufgetan, weit und vielversprechend; auch der Widersacher sind viele.‎ ‏10 Wenn aber Timotheus kommt, so sehet zu, daß er ohne Furcht bei euch sei, denn er treibt des Herrn Werk, wie ich auch.‎ ‏11 Darum soll ihn niemand geringschätzen! Geleitet ihn vielmehr in Frieden, damit er zu mir komme; denn ich erwarte ihn mit den Brüdern.‎ ‏12 Was aber den Bruder Apollos betrifft, so habe ich ihn vielfach ermahnt, mit den Brüdern zu euch zu kommen; doch er war durchaus nicht willens, jetzt zu kommen. Er wird aber kommen, wenn die Zeit es ihm erlaubt.‎ ‏13 Wachet, stehet fest im Glauben, seid männlich, seid stark!‎ ‏14 Möge alles bei euch in Liebe geschehen!‎ ‏15 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Ihr kennet das Haus des Stephanas, daß es die Erstlingsfrucht von Achaja ist, und daß sie sich dem Dienste der Heiligen gewidmet haben;‎ ‏16 seid auch ihr solchen untertan und einem jeden, der mitwirkt und arbeitet.‎ ‏17 Ich freue mich aber über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn diese haben mir ersetzt, daß ich euer ermangeln muß;‎ ‏18 denn sie haben meinen Geist und den eurigen erquickt. Darum erkennet solche Männer an!‎ ‏19 Es grüßen euch die Gemeinden in Asien. Es grüßen euch vielmals im Herrn Aquila und Priscilla samt der Gemeinde in ihrem Hause.‎ ‏20 Es grüßen euch die Brüder alle. Grüßet euch untereinander mit dem heiligen Kuß!‎ ‏21 Das ist mein, des Paulus, handschriftlicher Gruß.‎ ‏22 So jemand den Herrn Jesus Christus nicht liebt, der sei verflucht! Maranatha!‎ ‏23 Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!‎ ‏24 Meine Liebe sei mit euch allen in Christus Jesus! Amen.‎


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